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Artikel und Hintergründe zum Thema

Intralogistik-Projekt

Andreas Mühlbauer,

Den effizienten Materialfluss sichern

Seit Ende vergangenen Jahres läuft eines der größten EWM-Projekte von Prismat im Echtbetrieb bei Phoenix Contact. Das Unternehmen profitiert seither von einem hoch effizienten Materialfluss in seinem Distributionszentrum dank der standardnahen Umsetzung der SAP-Profis.

Phoenix Contact setzt im automatischen Palettenlager die eigenen Steuerungen im Zusammenspiel mit dem Material Flow System ein. © Phoenix Contact

Phoenix Contact ist ganz vorn mit dabei, wenn es um die Digitalisierung der Industrie geht. Komponenten des Global Players verbinden, verteilen und steuern seit mehr als 100 Jahren Strom- und Datenflüsse. Die Lösungen automatisieren Prozesse und helfen dabei, unterschiedliche Anwendungen in vielen Branchen kosteneffizient umzusetzen. Für sein Distributionszentrum in Blomberg in Ostwestfalen-Lippe nutzte das Unternehmen die Prismat/Rakete, um die Logistik zukunftsorientiert im SAP-System abzubilden und zu verknüpfen.

Bausteine nach Bedarf

"Unser Projektteam profitierte von der Template-Expertise der Prismat-Berater sowie von den modularen Lösungsbausteinen, die sie dank ihres vorgefertigten Best-Practice-Baukastens, der Prismat/Rakete, schnell und effizient beisteuern konnten", sagt Sarah Kraft, Projektleitung bei Phoenix Contact in Blomberg.

Die Prismat/Rakete vereint viele Funktionsblöcke, die sich in bereits abgeschlossenen Projekten bewährt haben. Damit können die SAP-Profis Intralogistik-Projekte in kurzer Zeit umsetzen – so wie im Fall von Phoenix Contact. Dennoch ist eine kundenindividuelle Anpassung jederzeit standardnah möglich. Das MFS-Bundle der Prismat/Rakete zum Beispiel hat als vorgefertigte Funktionen unter anderem Telegrammstrukturen, Dublettenprüfung, Test- und Monitoring-Tools, NIO-Handling oder Zähler-Logiken für Loops und mehr. Das Material Flow System (MFS) ermöglicht es, automatisierte Lager- und Fördertechniken direkt auf Ebene der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) anzubinden. Die Lageraufgaben werden dabei in kleinere Aufträge unterteilt und Schritt für Schritt per Telegrammkommunikation an die jeweils dafür zuständige SPS übergeben. Phoenix Contact setzt in seinem automatischen Palettenlager sogar die eigenen Steuerungen im Zusammenspiel mit dem MFS ein.

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Intuitiv navigieren

Für die Kommissionierung bei Phoenix Contact setzte Prismat einen durchdachten Packplatz-Dialog auf Basis von SAP Fiori um – ebenfalls eine bewährte Komponente der Prismat/Rakete: Durch den benutzerfreundlichen Zugang mit responsivem Design navigieren die Fachkräfte nun intuitiv durch die Anwendung. Personalisierte Dashboards vereinfachen die Prozesse und erhöhen die Produktivität. "Wie bei allen Maßnahmen zur Digitalisierung der Phoenix Contact Gruppe war uns auch bei der Einführung von SAP EWM als Warehouse Management System zukunftsorientiertes Handeln besonders wichtig. Mit Prismat haben wir den hierfür passenden Implementierungspartner gefunden", betont Sarah Kraft.

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