Rampen/Tore/Ladebrücken
Beschleunigte Verladeprozesse
19.07.2010 - Modernisierung, Spektrum 2010,
Zeitfressende Lkw-Wartezeiten vor belegten Ladeluken sind noch immer die Regel, wenn es um das Be- und Entladen von Lkws geht. Das kennen viele Lkw-Fahrer nur zu gut. Ebenso ist auch der Service nicht immer zur Stelle, falls es mal brennt. mehr…
Rampen/Tore/Ladebrücken
Überfahrbrücken in Stahl oder Alu
19.07.2010 - Spektrum 2010,
Ein umfangreiches Programm Überfahrbrücken wurde von der Firma Altec entwickelt. Mit der federmechanischen Überfahrbrücke wird an der Schnittstelle Rampe und Fahrzeug eine Verbindung geschaffen. mehr…
Rampen/Tore/Ladebrücken
Für optimale Temperaturen
19.07.2010 - Spektrum 2010,
Bei der Be- und Entladung von Lkws gibt es kaum Belastenderes als die extremen äußeren Temperaturen, die besonders im Laderaum der Fahrzeuge spürbar werden. Physisch macht sich dies bemerkbar, indem bereits bei mäßiger Kälte als natürliche Schutzreaktion die Durchblutung von Armen und Händen sowie Beinen und Füßen sinkt, um die Wärmeabgabe zu reduzieren. Dadurch nehmen jedoch zugleich Beweglichkeit, Sensibilität sowie Geschicklichkeit ab. mehr…
Rampen/Tore/Ladebrücken
Rote Punkte für Industrietore
19.07.2010 - Spektrum 2010,
Zwei Industrietore von Hörmann sind für ihre hohe Design-Qualität ausgezeichnet worden: Sie erhielten den renommierten red dot award. Damit bekommt Hörmann bereits den dritten roten Punkt. mehr…
Rampen/Tore/Ladebrücken
Öffnen ohne Energieverbrauch
19.07.2010 - Spektrum 2010,
Beim Einsatz in Logistikzentren sind automatische Türöffnungssysteme heute keine Ausnahme mehr. In der Regel sind die beteiligten Energielieferanten konstant betriebsbereit für den Fall, mehr…
Rampen/Tore/Ladebrücken
Verladehilfen für jeden Zweck
06.05.2010 - Kurzbericht,
Altec bietet in seinem Programm Verladeschienen für jeden Einsatzweck an. Täglich tauchen in einem Unternehmen Situationen auf, in denen Lasten schneller und leichter bewegt, und gleichzeitig Höhenunterschiede überwunden werden müssen. mehr…
Rampen/Tore/Ladebrücken
Für jeden Fall das richtige Tor
02.02.2010 - Anwenderbericht,
Je nach Einsatzort müssen Tore heute unterschiedliche Zusatzaufgaben erledigen. So legt man in der Pharmaindustrie auf andere Dinge Wert als etwa bei einer Feuerwache.
In den Reinräumen der Pharmaindustrie gefährden bereits schon Mikrostaubpartikel die Reinheit der Produkte: Fehler, die sich die Bachem AG als Weltmarktführer nicht leisten kann. Reine Räume und einwandfrei gefilterte Luft stellen bei Biotechnologie- Unternehmen die wesentlichsten Voraussetzungen mehr…
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Neue Auffahrrampe entwickelt
29.11.2009 - Kurzbericht,
Mit dem Typ CT6-L (long) hat Schrader ein neues Produkt im Angebot, mit dem es möglich ist, großvolumige und insbesondere hochgestapelte Paletten in einen Container zu verfahren. Normalerweise reichen Standardauffahrrampen hinsichtlich ihrer Verladefläche nicht aus, um einen Stapler mit hochgestapelten Paletten mehr…
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Großformatige und hochgestapelt Paletten verladen, Auffahrrampen von SCHRADER
28.07.2009 - Spektrum,
Mit dem Typ CT6-L (long) hat der in Hamburg ansässige Spezialist für Verladetechniken Schrader ein neues Produkt im Angebot, mit dem es möglich ist, großvolumige und insbesondere hochgestapelte Paletten in einen Container zu verfahren. Normalerweise reichen Standardauffahrrampen hinsichtlich ihrer Verladefläche nicht aus, um einen Stapler mit hochgestapelten Paletten in einer horizontale Position in einen Container einzufahren. Selbst bei high cube Containern kommt es wegen des Einfahrwinkels im Regelfalle zu Kollisionen mit dem Containerdach. Deshalb ist bei der Rampe eine Modifizierung auf eine Einfahrtfläche erforderlich, die die Standardmaße von 3,50 Meter deutlich überschreitet. Diese Veränderung führt logischerweise zu Konstruktionsänderungen der gesamten Rampe.
Mit dem Modell CT6-L hat Schrader nun eine Lösung auf den Markt gebracht, welche die oben genannten Anforderungen umsetzt. Über eine Auffahrt von 9,00 Meter erreicht der Fahrer die insgesamt 5,00 Meter lange und 2,50 Meter breite Ladefläche. Diese Ladefläche ist stirnseitig mit einer 2,0 Meter langen Überladebrücke ausgestattet. Die Überladebrücke ist aus einer nahezu vertikalen Ruheposition in die horizontale Arbeitsposition und darüber hinaus in eine leicht nach unten geneigte Stellung schwenkbar.
Die gesamte Arbeitslänge von 7,00 Meter reicht aus, um den Gabelstapler inklusive einer 4,0 Meter langen, hochgestapelten Ladung in einer horizontalen Position in den Container einzufahren. Die stufenlose Höhenverstellung der Auffahrrampe und der große Schwenkbereich der Überladebrücke ermöglichen eine Anpassung an nahezu alle Arbeitshöhen.
Jürgen H. Schrader Verlade-Technik, Neuengammer Hausdeich 47, 21039 Hamburg
Telefon: 040 7235566, Telefax: 040 7236067
E-Mail: info@schrader-verladetechnik.de, www.schrader-verladetechnik.de
Hohe Tragkraft
Weitere Merkmale dieser Sonderentwicklung sind die großvolumigen Auffahrpuffer, die hochfesten Sicherungs-Anschlagketten, der beidseitige, 300 mm hohe Fahrbahnkantenschutz und die Schutzgeländer im oberen Fahrbahnteil. Die Tragkraft der Auffahrrampe beträgt 7 Tonnen. Das Modell CT6-L entspricht in allen Belangen den Sicherheitsvorschriften nach DIN und UVV.
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Ladebrücke für viele Verladesituationen, einfaches Handling durch Federsystem von ALTEC
21.07.2009 - Spektrum,
Mit der Rampenladebrücke Typ FBS deckt Altec einen großer Bereich verschiedener Verladesituationen ab. Mit Tragkräften bis 6 000 kp können Höhendifferenzen bis 250 mm ausgeglichen werden. Hochwertige Farblackierungen oder eine Feuerverzinkung schützen die Brücken vor Korrosion.
Alle Typen sind in stationärer und seitlich verschiebbarer Ausführung erhältlich. Ein wartungsfreies Federsystem ermöglicht es, dass auch die großen Plattformen von nur einer Person bedient werden können.
Altec GmbH, D-78224 Singen,
Tel: 0 77 31/87 11 -0, Fax: 87 11 -11,
E-Mail: altec-singen@t-online.de, www.altec-singen.de
Beständig
Ein groß dimensioniertes nach unten offenes, selbstreinigendes Stahl- Führungsprofil sorgt für eine langjährige und leichte Verschiebbarkeit. Bei Nichtgebrauch steht die Brücke senkrecht an der Rampenkante und ist mittels einer Fallsicherung gegen unfreiwilliges Umstoßen gesichert.





