Lagerhallen
Hallen, Zelte und mehr
12.02.2010 - LogiMAT 2010,
Leidenschaft, Sicherheit, Familie oder Partnerschaft sind Begriffe, die der Marke Losberger seit Bestehen Leben eingehaucht haben. mehr…
Lagerhallen
Neue Transfer-Multihalle
10.02.2010 - LogiMAT 2010,
Die Mannheimer Graeff Container & Hallenbau GmbH wird an der LogiMAT 2010 teilnehmen. Neben dem bewährten Hallenprogramm für die Logistik wird Graeff mit der Transfer-Multihalle einen innovativen Hallentyp präsentieren, dem Schnellbauelemente zugrunde liegen. Die Halle steht in kurzer Zeit zur Verfügung und ist flexibel einsetzbar. mehr…
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Vom Schuppen zum High-End-Gebäude
28.10.2009 - Technik-Trend,
Lagerhallen müssen heute mehr sein als reine Aufbewahrungsgebäude. So werden sie oft mit Solaranlagen oder anderen Features ausgestattet. Materialfluss gibt einen exklusiven Überblick über den Stand der Dinge. In den letzten zwanzig Jahren haben sich die Energiepreise nahezu verdoppelt. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in Zukunft zu erwarten. mehr…
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Frequenzumformer nutzt Energie, Strom sparen mit HÄNEL BÜRO- UND LAGERSYSTEME
21.07.2009 - Spektrum,
Schwindende Ressourcen, Zunahme der Umweltverschmutzung und des CO2-Ausstoßes sowie steigende Energiepreise sind Probleme, mit denen Unternehmen heute immer stärker konfrontiert werden. Der neue Hänel EcoDrive hilft Energie zu sparen und somit Kosten zu senken.
Ein neuartiger Frequenzumformer nutzt die Energie des herabfahrenden Extraktors und wandelt diese wieder in elektrische Energie um. Diese wird dann wieder zurück ins Stromnetz gespeist und kann an anderer Stelle, wie z. B. an weiteren Lean-Liften, in einem Verbund genutzt werden.
Hänel Büro- und Lagersysteme, D-74177 Bad
Friedrichshall, Tel: 0 71 36/2 77-0, Fax: 2 77-2 01,
E-Mail: info@haenel.de, www.haenel.de
Bis zu 40 %
Je nach Verfahrleistung können bis zu 40 % der zuvor für die Aufwärtsfahrt eingespeisten Energie wieder an das Stromnetz zurück gegeben werden.
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Lager mit intelligenter Logistik: Abstimmung auf Kundenbedürfnisse auch bei Mieterwechsel möglich
24.06.2009 - Anwenderbericht,
Flexibel aber doch passgenau – so sieht das Lager aus, das Alpha Industrial für seinen Erstmieter Fresenius Medical Care bauen ließ. Doch auch dem nächsten Mieter braucht dank intelligenter Intralogistik nicht bange zu sein.
Anfang 2006 startet Fresenius Medical Care angesichts dynamisch steigender Warenströme ein großes Intralogistik-Projekt, das weiteres Wachstum in den nächsten 10 bis 15 Jahren berücksichtigt. Die Hochrechnung führt direkt zum Hochregallager. Ein konsequent geplanter, automatisierter Neubau mit großzügigen Reserven in Biebesheim am Rhein schlägt klar die Alternative einer Erweiterung der beiden bestehenden, konventionellen Verteilzentren.
Als Investor kam Alpha Industrial zum Zug. Die Spezialisten für Logistik-Immobilien tragen ein neuartiges Modell mit: Erstmals in Deutschland finanziert und vermietet der Investor nicht nur das Gebäude, sondern auch die dazugehörige Technik. Für den Investor geht die Rechnung nur auf, wenn die Immobilie nach Ablauf der Mietvertragsdauer von 15 Jahren auch für neue Nutzer interessant ist.
Hochregallager, Fördertechnik und Software werden daher über die Fresenius-Vorgaben hinaus universell ausgelegt – vom Layout bis ins Detail: Großzügige Höhe der Palettenstellplätze, Wahl zwischen Zwei und Dreiplatzlagerung, enger Rollenabstand der Förderbahnen, Ausführung der Hallensohle mit abge dichteter Wanne zur Lagerung wasser gefährdender Stoffe.
- Der Vorteil der Nachhaltigkeit wiegt für den Investor die Mehrkosten klar auf.
- Fresenius Medical Care wiederum profitiert durch eine wesentlich günstigere monatliche Miete.
Lagerung und Kommissionierung medizinischer Geräte und Stoffe verlangen naturgemäß einen besonderen Grad der Zuverlässigkeit. Vor diesem Hintergrund erhielt LTW im September 2007 den Zuschlag als Generalunternehmer für die Intralogistik inklusive Silobau und Sprinkleranlage.
„LTW konnte ein attraktives Angebot unterbreiten“, erklärt Logistik- planer Rainer Reichelt, seit Beginn federführend am Projekt beteiligt: „Wahrscheinlich aufgrund der schlanken Strukturen und der engen Verbindung mit Doppelmayr in der Fertigung, deren Niveau uns bei einem Termin in Wolfurt beeindruckt hat. Technisch überzeugte LTW mit einer robusten, steifen Konstruktion der Regalbediengeräte bei gleich zeitiger Gewichtsoptimierung. Jede eingesparte Tonne Stahl spart später bei jeder Palettenbewegung Energie.“
Das oberste Kriterium ist Bereitschaft im Dauerbetrieb. Gemeinsam mit Fresenius Medical Care arbeitete LTW ein innovatives Full-Service-Konzept aus: Über die gesamte Mietdauer von 15 Jahren garantiert LTW eine Anlagen- Verfügbarkeit von 98 %.
Zu diesem Zweck baut LTW in enger Abstimmung mit Fresenius vor Ort ein eigenes Service-Team auf. Alle fünf LTW-Mitarbeiter lernen die Anlage bereits seit der Montage-Phase von Grund auf kennen; mindestens zwei überwachen ständig den Betrieb und nützen die Zeit für vorbeugende Instandhal- tung, so dass die Anzahl der Wartungen auf eine pro Jahr halbiert werden kann.
Reichelt: „LTW hat Vertrauen aufgebaut, transparent verhandelt und ist diesen neuen Weg ohne tausend Wenn und Aber mitgegangen.“
70 % der Waren als Vollpaletten
Das neue Distributionszentrum führt die zwei bisherigen Zentrallager mit unterschiedlichen Zielregionen und Auftragsstrukturen zusammen. 70 % der Waren werden als Vollpaletten in 140 Länder exportiert. In Zentraleuropa überwiegen kommissionierte Sendungen an Stützpunktlager, Krankenhäuser und einzelne Patienten. Insgesamt dominiert also das Vollpaletten-Handling, Voraussetzung für eine hohe Automation aller Warenflüsse einschließlich Automa tischem Kleinteilelager und vollauto matischem I-Punkt mit Palettenunter stapelung und Richtplatz.
Im Hochregallager bewältigen sieben ganggebundene Regalbediengeräte im Zwei-Schichtbetrieb 4 500 Palettenbewegungen pro Tag. Die mögliche dritte Schicht bildet eine satte Kapazitätsreserve. Zudem kann die Halle um drei weitere Regalgassen erweitert werden. LTW führt neben der Mechanik auch die SPS-Steuerung sämtlicher Komponenten und den eigenen Lagersteuerrechner mit Schnittstelle zur SAP-basierenden Lagerverwaltung aus. Diese Lösung aus einer Hand bewährt sich spätestens bei der Wartung, Störungssuche und -behebung.
Alpha Industrial GmbH & Co. KG, E-Mail: info@alpha-industrial.com, www. alphaindustrial.eu
Fresenius Medical Care, E-Mail: ir@fmc-ag.com, www.fmc-ag.de
LTW Intralogistics GmbH, E-Mail: office@ltw.at, www.ltw.at
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Heiztechnik für Hallen, Prozesswärme umwandeln in Heizwärme von LK-METALLWAREN
24.06.2009 - Kurzbericht,
Die LK-Metallwaren GmbH ist mit umweltschonender Hallenheiztechnik seit vielen Jahren im Bereich der industriellen Beheizung bzw. Be- und Entlüftung tätig. Das 3-in-1-Hallenheizsystem Rheinland-Warmlufterzeuger vereint die Leistungsmerkmale Heizen, Lüften und Wärmerückgewinnung laut LK-Metallwaren in optimaler Weise und sorgt hierdurch im gesamten Hallenbereich für ein angenehmes und optimales Raumklima.
Die unter der Hallendecke installierten Anlagen im Hallenbereich nutzen während der gesamten Heizperiode aufsteigende Prozessabwärme genauso wie aufsteigende Abwärme durch Beleuchtungseinheiten oder Sonneneinstrahlung über Fensterflächen. Des Weiteren werden dank des hohen Jahresnutzungsgrades der Rheinland-Deckenwarmlufterzeuger von bis zu 95% die Brennerlaufzeiten auf 20 bis 25 % während der Heizperiode gehalten.
LK-Metallwaren GmbH, D-91126 Schwabach,
Tel.: 0 91 22/6 99-0, Fax: 6 99-1 49,
E-Mail: info@lk-metall.de, www.lk-metall.de
Ventilatoren unterstützen
Um eine optimale Wärmeverteilung im gesamten Hallenbereich zu gewährleisten unterstützen zusätzlich installierte Rückluft-Deckenventilatoren das Anlagensystem. Die Regelung erfolgt über eine stufenlose Differenztemperaturregelung. Hiermit wird die Temperaturschichtung vom Dach zum Boden auf 0,3 °C bis 0,5 °C pro Steigmeter reduziert.
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Heizung: Strom und Wärme klug kombiniert von PRIMAGAS
09.06.2009 - Kurzbericht,
Die Energielösung: PRIMAGAS bietet in Kooperation mit dem Hersteller SenerTec mit Flüssiggas betriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) an. Sie erzeugen dank Kraft-Wärme-Kopplung sowohl Strom als auch Wärme und sind aufgrund ihrer Unabhängigkeit vom Erdgasnetz flexibel einsetzbar. “Die BHKWs rechnen sich gerade für öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Sportanlagen oder Bürgerhäuser, die das ganze Jahr über einen konstant hohen Energiebedarf verzeichnen”, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor von PRIMAGAS. “Mithilfe von Kraft-Wärme-Kopplung können sie ihre Energiekosten um rund ein Drittel senken.” Ein weiterer wichtiger Vorteil: Im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme produzieren Flüssiggas-Blockheizkraftwerke bis zu 50 Prozent weniger Kohlendioxid.
Weitere Subventionen vom Staat
Unabhängig vom Konjunkturpaket II werden BHKWs speziell gefördert. Ihre Betreiber erhalten im Rahmen des Klimaschutz-Impulsprogramms und bei Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 7.362,50 Euro. Ein Umweltbonus von 550 Euro kommt hinzu, wenn die Anlage mit dem klimafreundlichen Flüssiggas betrieben wird. Darüber hinaus ist bei Blockheizkraftwerken der Brennstoff Flüssiggas bis mindestens 2020 von der Energiesteuer befreit. Zehn Jahre lang gibt es außerdem einen gesetzlichen Bonus von 5,11 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde. Seit dem 1. Januar 2009 gilt das auch für den selbst genutzten Strom.
Primagas, Luisenstraße 113, 47799 Krefeld,
Fon 02151 852258, Fax 02151 852340
Web: www.primagas.de
Vorteile
- Energetische Sanierung kommunaler Einrichtungen fällt in den Förderkatalog des Konjunkturpaketes II
- Zusätzlich nicht rückzahlbare Zuschüsse und Bonuszahlungen vom Staat: bis zu 7.362,50 Euro für den Betrieb eines BHKW; 550 Euro Umweltbonus bei Einsatz von klimafreundlichem Flüssigga
- 90 Prozent Wirkungsgrad dank Kraft-Wärme-Kopplung
- rund ein Drittel geringere Energiekosten als bei getrennter Erzeugung von Strom und Wärme
- Flüssiggas als Brennstoff für ein BHKW ist bis 2020 von der Energiesteuer befreit
- bis zu 50 Prozent weniger Kohlendioxidausstoß
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Hallen für’s Gewerbe, Industrietore mit moderner Optik von HÖRMANN
22.04.2009 - Transport Logistic 2009,
Gewerbliche Hallen sind heute nicht mehr nur Zweckbauten – sie repräsentieren das Unternehmen. Neue Produkte der Hörmann KG verbinden die alltäglichen Anforderungen an Industrietore mit moderner Optik. In vielen Fällen zählen bei Industrietoren nicht allein praktische Aspekte. Besonders bei Bauten mit einer repräsentativen Architektur, die sich oft durch große Glasflächen auszeichnet, werden auch ästhetische Ansprüche gestellt.
Daher hat Hörmann das Industrie- Sectionaltor ASR 40 entwickelt. Die Profile der Rahmenkonstruktion sind nur 65 mm schmal und seitlich angeschrägt. Das erhöht den Verglasungsanteil des Tores und es wirkt optisch elegant. Diesen Eindruck unterstreichen auch die unsichtbaren Lamellenübergänge, wodurch die gesamte Torkonstruktion wie aus einem Guss wirkt.
Transport Logistic 2009: Halle A6, Stand 305
Hörmann KG Verkaufsgesellschaft, D-33803 Steinhagen,
Tel.: 05204-915-0, Fax: 915-277,
E-Mail: info@hoermann.de, www.hoermann.de
Stahl und PU
Auch das neue ASP 40 basiert auf derselben Rahmenkonstruktion wie das ASR. Die Sockellamelle des ASP ist jedoch aus Stahl gefertigt und PUausgeschäumt. Serienmäßig wird die unterste Lamelle mit der neuen Micrograin- Oberfläche ausgeliefert.
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Lagerhallen für jeden Bedarf – Mieten, Kaufen, Bedarfslösungen
26.03.2009 - Technik-Trend,
Der Platz reicht nicht mehr aus, das Lager wird zu klein, die Halle muss für eine bestimmte Zeit erweitert werden oder zusätzliche Verkaufsflächen sind erforderlich. Vor welchen Raumproblemen ein Unternehmen auch steht, der Markt bietet für jeden Bedarf eine optimale Lösung.
Mit der Entwicklung von Elementsystemen haben Unternehmen in den letzten Jahren effektiv auf die Anforderungen des Marktes reagiert. „Mitarbeitergerechte Produktionshallen, vollklimatisierte Fertigungsbetriebe, übersichtliche Funktionshallen – der zeitgemäße Industriebau zeichnet sich durch zunehmenden Anspruch an Gestaltung und Design aus“, erläutert Siegfried Apenbrink von Goldbeck. Die zwei wichtigen Komponenten Kreativität und Wirtschaftlichkeit ließen sich durch flexible Systembauweise heute meist vereinen.
„Ob in der Grundform rechteckig oder quadratisch, einschiffig oder mehrschiffig, Hallenobjekte erhalten bereits durch U- oder Winkel-Form eine besondere Note.“ „Durch das Überspannen großer Flächen frei von Stützen ergeben sich Nutzungsmöglichkeiten vielfältiger Art“, so Apenbrink.
Ökologisch wie ökonomisch sinnvoll sei der zukunftsorientierte Planungsspielraum in Systembauweise, die außer späteren Erweiterungen und Veränderungen auch die komplette Demontage und Wiedererrichtung eines Projektes erlaube. Innen funktional, außen repräsentativ und individuell – zeitgemäße Hallen-Architektur erzielt ihre optische Wirkung durch kreative Fassadengestaltung mit Blickfängen im Detail. Stahl- und Aluminiumkonstruktionen prägen beispielsweise das Hallensystem Gobaplus von Goldbeck, das durch vorgefertigte Sandwich-Elemente wie Kassetten und Trapezbleche ein variationsreiches Spiel mit Farben, Formen und Strukturen zulässt.
Kontrastreiche und farbige Akzente lockern großflächige Fassaden auf: Zweifarbige Aluminiumprofile, Prismen, Lichtbänder und Aluminiumfenster verbinden zweckmäßige Lösungen mit formschönen Facetten. Fenster und Lichtelemente mit horizontalem oder vertikalem Verlauf, in Fassade und Bedachung eingebunden, sorgen zudem im Halleninnern für eine helle und freundliche Atmosphäre. Elementierte Bausysteme lassen sich kundenorientiert flexibel einsetzen.
Aus ein und demselben Baukasten zaubern kreative Architekten repräsentative Ausstellungs- und Verkaufshallen oder reine Funktionshallen, mit kundenfreundlichem Eingangsbereich oder praktischen Rampen und Toren, mit einladenden Außenanlagen oder anwendungsfreundlichen Krananlagen.
Dabei bekommen ökologische Gesichtspunkte eine zunehmende Bedeutung.
Wenn etwa ein neues Betriebsgebäude errichtet wird, sollte auch das Energiekonzept wohldurchdacht sein. Die Fortschritte bei der Nutzung regenerativer Energien haben hier attraktive Möglichkeiten geschaffen. So wird eine von Goldbeck für die Männer Group in Bahlingen errichtete Halle mit Erdwärme beheizt. Zudem sorgt eine von der Goldbeck Solar GmbH installierte Photovoltaikanlage auf dem Dach für eine beträchtliche Stromausbeute. 1 672 Solarmodule erzeugen pro Jahr rund 285 000 KWh umweltfreundlichen Strom. Damit können etwa 86 Haushalte versorgt werden. Auf diese Weise bleiben der Umwelt etwa 165 t des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid erspart.
Auch Graeff plant und baut Hallen mit Fundamenten bis zur Schlüsselübergabe. Die für alle Hallen des Lieferprogramms angebotene Energiespar-Bodenplatte „Futura“ vereinigt drei Gewerke in sich: Fundament, Heizung und Estrich/Industrieboden. Damit verringern sich sowohl die Bauzeit als auch die Baukosten. Weitere Kostenvorteile entstehen durch die Energiespar- Potenziale dieser Bodenplatte. Während in herkömmlich beheizten Hallen oft ein großer Teil der Energie unter dem Hallendach verpufft, erwärmt das im Boden eingelassene Heizsystem hauptsächlich den Arbeitsbereich. Die Energiezufuhr lässt sich dabei dosieren. Quasi über Nacht lässt sich die Turbohalle Transfer 2000 aufstellen. Für große Stützenweiten bis zu 80 m eignet sich die Gigant-Halle. Hallen jeglicher Dachform, mit unterschiedlichen Traufhöhen oder stützenfreien Spannweiten, mit Isolierungen und Toren können aus dem Graeff- Baukasten entwickelt werden.
Flexible Lösung für das Lagerwesen bieten auch die Allwetterhallen von De Boer. Die Konstruktion der Hallen wurde entwickelt, um die hohen schwedischen Anforderungen bezüglich Wind- und Schneelasten zu erfüllen. Allwetterhallen sind in den modularen Maßen 20 bis 40 m in der Breite und Seitenhöhen von 3 bis 8 m verfügbar und können standardmäßig um 3- oder 4-m-Sektionen verlängert werden.
Die Hallenkonstruktionen wurden unter extremen Witterungsbedingungen in den letzten 20 Jahren getestet. Die Hallen werden mit Bodenplatten und, je nach Untergrund, unterschiedlicher Verankerung am Boden fixiert. Bei größeren Konstruktionen, ab 25 m, kommen Betonverankerungen oder auch Schwerlastböden zum Einsatz. Die Standardausstattung besteht aus PVC-Seitenund Dachplanen, wobei die Seiten darüber hinaus ummantelt oder verkleidet werden können. In der Basisausstattung können die Hallen als ungeheizte Lagerfläche oder Witterungsschutz verwendet werden. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Heizungskörpern, Luftentfeuchtern sowie Isolierungs- und Wärmedämmungsmöglichkeiten an.
Verschiedene Türkonstruktionen von der Eingangstüre für Personal bis hin zur industriellen Schiebetür runden das Angebot ab. Zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten bietet ferner die Systemhalle Stahlflex von Haltec, die sich flexibel an betriebliche und örtliche Gegebenheiten anpassen lässt. Vordächer, Türen, Tore und Fenster können auch bei Haltec- Hallen beliebig angeordnet werden. Mit einer reichen Farbauswahl für Dach, Wand und Kantteile lassen sich zudem passende Akzente setzen. Der hohe Vorfertigungsgrad, ausgereifte Verbindungen und eine weitgehend witterungsunabhängige Montage ermöglichen kurze Bauzeiten und machen die Systembauweise mit Stahl besonders wirtschaftlich.
Optional stehen Kranbahnen, flache Dachneigung, Foliendächer und Dachbegrünung zur Verfügung. Erweiterungen und Anpassungen an den aktuellen Bedarf sowie Umsetzungen an einen anderen Ort sind ebenfalls möglich. Von S bis XXL bietet auch die Losberger GmbH Hallen mit freitragenden Spannweiten an von 3 m bis zu 50 m, schneelasttauglich von 10 m bis 30 m. Im Systemraster von 3 m bzw. 5 m sind die Hallen unbegrenzt verlängerbar. Seitenhöhen je nach Hallentyp von 2,30 m bis 6,20 m. Speziell die eckstrebenfreien Konstruktionen ermöglichen auch an den Hallenwänden ein Lagern bis zur Traufhöhe.
Die Verwendung bewährter und innovativer Materialien soll ein Höchstmaß an Sicherheit und Funktionalität gewährleisten: technisch eloxierte Aluminium- und feuerverzinkte Stahlteile, Planen aus hochwertigem, PVC-beschichteten Schwergewebe, Wandelemente aus Kunststoff, verzinktem und beschichtetem Trapezblech oder Glas. Großzügige Einfahrtshöhen und eckstrebenfreie Traufbereiche bis 6,20 m Seitenhöhen ermöglichen hohe Lagerkapazitäten und eine wirtschaftliche Flächennutzung. Als Aufstellfläche für Losberger Leichtbauhallen genügt ein planebener Baugrund mit einer zulässigen Bodenpressung von 250 kN/m². Schotter, Asphalt oder Verbundsteine bilden eine geeignete Deckschicht.
- Mieten oder Kaufen?
Was heute richtig ist, kann morgen schon überholt sein. Da die Funktion und der Standort einer Halle sehr schnell wechseln können, ist die flexible Halle zur Miete die optimale Lösung. Nach Ablauf der Mietzeit kann der Kunde über eine Mietverlängerung, Demontage oder Übernahme der Halle entscheiden. Wie beim Kauf sind in der Regel auch bei Mietkonzepten die Ausstattung und Größe einer Halle oder eines Lagerzeltes individuell wählbar. Bei der Hallenmiete kann der Kunde zudem mit festen, steuerlich absetzbaren Raten kalkulieren und spart zugleich Grund- und Vermögenssteuer. So bleibt das Kapital frei für andere Investitionen. Temporäre, professionell ausgestattete Verkaufsräume, beheizt, klimatisiert, ein- oder zweigeschossig, mit kompletter Versorgungsstruktur können auch eine schnelle und optimale Lösung, z. B. während Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen bestehender Verkaufsflächen oder als Übergangslösung in Notsituationen wie Brand-, Wasserschäden sein.
De Boer GmbH, D-45663 Recklinghausen, www.deboercoversall.de
Haltec Hallensysteme GmbH, www.haltec.net
Goldbeck GmbH, www.goldbeck.de
Graeff Container und Hallenbau GmbH, www.graeff-gmbh.de
Losberger GmbH, www.losberger.com
Lagerhallen
Ausgezeichneter Hellstrahler
29.07.2008 - Spektrum,
Bereits zum dritten Mal suchte die Initiative Mittelstand mit dem Industriepreis 2008 die innovativsten Produkte und Lösungen aus der Industrie, die sich durch einen besonders hohen Nutzen und eine hohe Funktionalität auszeichnen. In der Kategorie Energie erhielt der energiesparende Infrarotstrahler supraSchwank eine Auszeichnung. „Das innovative Produkt hat sich aus der Gesamtheit von über 600 eingereichten Bewerbungen als besonders interessante Lösung hervorgehoben“, würdigt Peter Oberacker, Team Initiative Mittelstand, die Heizung im Gratulationsschreiben.
Preisträger Oliver Schwank: „Wir sind stolz, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben. Der supraSchwank ist das energiesparendste Produkt zur Beheizung von Industrie und Logistik und die beste Lösung, den fortwährend steigenden Energiekosten rechzeitig zu begegnen. Die Geräteeigenschaften des supraSchwank setzen auch laut der Fachjury in puncto Energieeffizienz und Leistungsausbeute neue Maßstäbe.
Schwank GmbH, D-50735 Köln,
Tel.: 02 21/71 76-0, Fax: 71 76-2 88,
E-Mail: info@schwank.de, www.schwank.de
Stichwort Delta-Mischkammer
Der supraSchwank wurde nicht ohne Grund ausgezeichnet. Er ist laut Hersteller weltweit derzeit der leistungsfähigste Infrarotstrahler. Als vollisoliertes Gerät arbeitet er mit einer Delta-Mischkammer. Eine patentierte Innovation, die den Strahlungsfaktor und damit auch die Energieausbeute des Gerätes gegenüber anderen handelsüblichen Infrarotstrahlern merklich verbessert. Der supraSchwank erreicht den höchsten nach der DIN EN 419-2 gemessenen Strahlungsfaktor bei Infrarotheizungen.





