Grüne Logistik im Wortsinn
25.10.2011
Natur statt Beton – das ist bei einer Speditionsanlage bereits seit Jahren gelebte Realität. Auch die Behörden erkannten das an. Sie zeichneten das Unternehmen mit dem niedersächsischen Umweltpreis aus.
Immer mehr Logistikunternehmen entdecken das Thema „Green Logistics“ für sich und sind bemüht, Emissionen zu reduzieren. Hellmann Worldwide Logistics folgt dem Ziel der nachhaltigen Logistik bereits seit vielen Jahren und demonstriert dabei, dass eine Speditionsanlage nicht grau und trist sein muss, sondern ein artenreiches Gelände sein kann. Bereits seit den 90er Jahren liegt der Fokus der Firmeninhaber auf einer naturnahen Gestaltung des Firmengeländes. Dank langjähriger Begrünungsmaßnahmen wie Baumpflanzungen, Anlegen einer 400 m langen Buchenhecke sowie zahlreichen Sträuchern und einer Gründachfläche von insgesamt 8.500 m² in Osnabrück ist das 2010 mit dem niedersächsischen Umweltpreis „Ökologisches Betriebsgelände“ des Wettbewerbs „Grüne Inseln im Siedlungsbereich“ ausgezeichnete Speditionsgelände heute Heimat für insgesamt 29 Vogelarten. Eine solche Artenvielfalt findet sich sonst nur auf der freien Feldflur um Osnabrück.
Mit regelmäßigen Projekten zum Thema Nachhaltigkeit, ist Hellmann Worldwide Logistics bemüht, seinen Auszubildenden bereits zu Beginn der Ausbildung die Möglichkeit zu geben, sich aktiv für Umweltthemen zu engagieren und so nachhaltiges Denken in die Köpfe junger Menschen zu bringen. Denn die Projektideen müssen von den Auszubildenden selbst entwickelt werden.
In diesem Jahr wurde unter anderem die Erneuerung der Beetbepflanzung des Lager-Bereichs von Hellmann an der Dornierstraße von den Auszubildenden durchgeführt. Mittlerweile beschränken sich diese Maßnahmen nicht nur auf das Stammhaus in Osnabrück, sondern werden als Teil der Firmenphilosophie von allen deutschen Hellmann-Niederlassungen gelebt.
Darüber hinaus trägt Hellmann mit dem Produkt „Rail Solutions“ dazu bei, in erheblichem Maße die CO2-Emissionen zu reduzieren.
Stichwort CO2-Einsparung
Täglich werden 200 Lkw auf die Bahn verladen, insgesamt also 400 Wechselbrücken. Da die tägliche Fahrstrecke der 200 Lkw ca. 94.000 km beträgt, müssten circa 30.000 Liter Diesel eingesetzt werden, was einer Gesamtmenge von circa 90.000 kg CO2
entsprechen. Da ein Lkw 18,25 m lang ist und circa 50 m Sicherheitsabstand benötigt, sind das 68,25 m je Lkw. Summiert sind das 13,65 km, mit denen die Autobahn pro Tag entlastet wird. Wenn man die Emissionen der Bahn von etwa 18.400 kg ( etwa 1/5 der Emissionen des Lkw) dagegen rechnet, ergibt sich eine tägliche Reduzierung um 73,5 t CO2 (Detailberechnungen mit EcotransIT).
Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG,
E-Mail: info@de.hellmann.net, www.hellmann.net
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