Rampen/Tore/Ladebrücken
Wenn der Platz knapp wird
Sanierungen von alten Fabrikations- und Lagerhallen, Erweiterung von zu geringer Ladestellenkapazitäten, Modernisierungsmaßnahmen und das Ausgliedern von Verladezonen bei Alt- und Neubauten sind wesentliche Einsatzgebiete der Meyer-Tonndorf ISO - Häuser. Das Grundprinzip ist eine komplette Ladestelleneinheit mit hydraulischer Überladebrücke, Torabdichtung und Ladestellentor vor einer Industriehalle aufzubauen.
Die stationäre hydraulische Überladebrücke mit Vorschub oder Klappkeil wird in einem Stahluntergestell mit beidseitigem Seitenplateau eingebaut. Das Untergestell, selbsttragend, erhält 4 Stützfüße, welche auf die erforderlichen Höhen der Rampe zum Hofniveau anpassbar sind. Große Befestigungsplatten sorgen für eine ausreichende Standfestigkeit auf den Fundamentpunkten. Frontseitig wird mit einer Traverse die Unterfahrmöglichkeit für Lkw-Ladebordwände sichergestellt, so dass alle verschiedenartigen Lkw andocken können.
transport logistic 2007: Halle A6, Stand 127/226
Meyer-Tonndorf GmbH, D-41515 Grevenbroich, Tel.: 0 21 81/81 91-0, Fax: 6 28 36, E-Mail: [email protected], www.meyer-tonndorf.de
Zwei BaugruppenDer eigentliche Hausaufbau besteht aus zwei Baugruppen, der Stahlunterkonstruktion und der Wand-, bzw. Dachverkleidung. Die Stahlunterkonstruktion wird wie auch die Einhausung dem bestehenden Gebäude angepasst.
