Rampen/Tore/Ladebrücken
Beschleunigte Verladeprozesse
Zeitfressende Lkw-Wartezeiten vor belegten Ladeluken sind noch immer die Regel, wenn es um das Be- und Entladen von Lkws geht. Das kennen viele Lkw-Fahrer nur zu gut. Ebenso ist auch der Service nicht immer zur Stelle, falls es mal brennt.
Tore lassen sich nicht öffnen, und die Überladebrücke streikt mal wieder, wenn Wartungsintervalle nachlässig gehandhabt werden. Und wie oft trifft man auf ungesicherte Hallentore, die dem Diebstahl im wahrsten Sinne des Wortes Tür und Tor öffnen. Mit dem neuen CMS „Crawford Monitoring System“ gehören diese Dinge der Vergangenheit an. Bis zu 20% Kosteneinsparung sind die Regel.
Die komplette Verladezone wird nun von einem zentralen Monitor aus kontrolliert. Das ist neu, und das ist der große Vorteil gegenüber konventionellen Verladeanlagen. Mit den Modulen Navigation, Monitoring, Service und Security steuert das neue IT- System zentral die gesamte Verladezone.
Die Visualisierung, ein Layout, das für jeden Anwender maßgeschneidert wird, zeigt auf dem Monitor alle Aktivitäten an den Laderampen: Die Gesamtzahl aller Verladestellen und Tore, die Zahl der Verladestellen in Funktion und in Ruhestellung, die Anzahl der geöffneten, geschlossenen und der verriegelten Tore. Die Lkw-Standzeiten werden exakt erfasst, und ein Reservierungssystem garantiert eine effektiverer Auslastung. Wartungs- und Serviceintervalle werden ebenso gemeldet wie plötzliche Störfälle. Alle Tor- und Brückenbewegungen protokolliert das IT-System in Echtzeit.
Kontrolle vom Monitor aus

Ohne sich auch nur einen Schritt von seinem Platz zu entfernen, kontrolliert der Verantwortliche mit dem Crawford Monitoring System nun jede einzelne Verladestelle vom Monitor aus. Schnittstellen zu Alarmdiensten und zum Facility-Management sind möglich.
Crawford hafa GmbH, D-30974 Wennigsen, Tel. 0 51 03/7 01-0, Fax: 7 01-2 34, E-Mail: [email protected], www.crawfordsolutions.de









