Weiterkauf statt Tausch

19.07.2010

Die Falkenhahn AG, Hersteller der World Palette, hat ein neues Logistik-Konzept entwickelt, mit dem Unternehmen aus Industrie und Handel deutlich Palettenkosten senken können.

Inhalt des Konzeptes ist der Umstieg vom Palettentausch auf den Weiterverkauf der Paletten. Der Palettentausch wird für viele Unternehmen aufgrund der enorm gestiegenen Kosten zunehmend zum „Fass ohne Boden“. Hauptkostentreiber sind nach einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institutes für Materialfluss und Logistik die Kosten für Schwund, Diebstahl und Reparatur der Paletten sowie die enormen Verwaltungskosten.

Probleme wie ungeklärte Eigentumsverhältnisse oder die fehlende Eignung der Tauschpaletten für den Einsatz im Hochregallager machen den Tausch zunehmend unattraktiv.

Eine interessante Alternative, um bares Geld zu sparen, ist der Weiterverkauf der Paletten. Dabei wird die Palette als Teil der Verpackung und nicht mehr als Transportmittel betrachtet. In der Konsequenz wird die Palette wie ein Umkarton behandelt und entweder im Angebotspreis mit einkalkuliert oder mit der Ware weiterverkauft. Dadurch geht die Palette in das Eigentum des Käufers über, dieser kann frei darüber verfügen. Unklare Eigentumsverhältnisse gehören somit der Vergangenheit an.

Rund 200 Kunden
Die Falkenhahn AG hat sich in den vergangenen zwei Jahren intensiv mit dem Modell des Weiterverkaufs beschäftigt: Rund 200 Kunden, überwiegend namhafte Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, haben den Umstieg auf den Weiterverkauf gewagt.

Falkenhahn AG, D-36419 Geisa St Bremen,
Tel.: 03 69 67/6 77-0, Fax: 6 77-30,
E-Mail: info@falkenhahn.eu, www.falkenhahn.eu

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