Geringer Reinigungsaufwand – Alupalette für hygienische Bereiche von ANTON HURTZ
21.07.2009
Der optimale Werkstoff für den Reinraum ist laut Wolfgang Lefering, Geschäftsführer der Anton Hurtz GmbH, Aluminium. Lager- und Transportmittel aus Alu erfüllen die strengen GMP- und HACCP-Richtlinien. Damit bieten sie maximale Sicherheit in Reinraumzonen. Sie sind laut Hurtz auf lange Sicht auch kostengünstiger als Paletten aus anderen Materialien wie beispielsweise Kunststoff.
Gerade in hygienisch sensiblen Bereichen dürfe es nicht vorkommen, dass die hergestellten oder gelagerten Produkte etwa durch Keime oder Partikel kontaminiert werden. Für den innerbetrieblichen Warenverkehr hat Hurtz ein komplettes System aus Aluminium- Paletten sowie dazu passenden Aufsätzen, Gitterboxen und Containern entwickelt.
Die TÜV-geprüften Standardausführungen können auch im Hochregallager, auf Rollenbahnen und auf Kettenförderern eingesetzt werden. Für spezielle Kundenprobleme fertigt Hurtz auch Sonderlösungen.
Anton Hurtz GmbH & Co. KG, D-41334 Nettetal,
Tel.: 0 21 53/ 95 41-0, Fax: 7 19 17,
E-Mail: info@hurtz.de, www.hurtz.de
Beispiel Doppel-Slope-Profil
In den vergangenen Jahren haben die Konstrukteure von Hurtz zahlreiche Spezialprofile für die verschiedensten Einsatzbereiche entwickelt. Maximale Stabilität und Tragfähigkeit garantiert beispielsweise das Doppel- Slope-Profil von Hurtz mit seinen schrägen Seiten. Diese sorgen auch dafür, dass die Palette leicht gereinigt werden kann, weil die verwendeten Flüssigkeiten sehr schnell ablaufen. Generell ist der Reinigungsaufwand für Paletten aus Aluminium viel geringer als etwa für Produkte aus Kunststoff. Das mache die Aluminium- Palette trotz des höheren Anschaffungspreises auch betriebswirtschaftlich interessant.
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